Die erste Veranstaltung bei Herrn Schmid!
Und gleich die schwere Frage: "Was ist eine Definition?" Und da sitz ich da und habe zu meiner Schande, denn ich bin Mathe-Studentin, keine Ahnung wie ich dieses Wort "definieren" soll!
Doch ich bekam eine Antwort, die mir doch ganz gut gefällt. "Eine Definition ist ein Bild, das eine Handlung beschreibt, die den Begriff formt."
tinedallmann - 5. Jan, 21:50
Die heutige Veranstaltung hatte die verschiedenen Unterrichtstypen zum Thema, beginnend mit AJANTA!!
1)
Und Ajanta ist wohl die Art, die wir alle gut kennen:
Nachmachen, was vorgemacht wird... und was daraus entsteht, ist uns allen noch besser bekannt: Hier rein, da raus...
Und was hat man gelernt?... mal wieder nichts!
2)
Die zweite Version ist der Analytische Unterricht. Hierbei steht die Wahrnehmung im Vordergrund.
3)
Die dritte Möglichkeit ist der Experimentelle Unterricht. Dabei werden zum Beispiel Buchstaben um einen Konsonanten oder Vokal erweitert.
4)
Die vierte Art ist der Emotionale Unterricht, in dem Gefühle, wie Freude, Trauer, Wut, hervorgerufen werden sollen.
Um all das zu verdeutlichen, wurde jeder einer dieser Gruppe zugeteilt und bekam die Aufgabe verschieden Ausrufe zu machen.
So sang Gruppe 1 "G", Gruppe 2 "A", Gruppe 3 "EE" und Gruppe 4 "H" unter der Führung unseres Dirigenten.
Doch ich muss ehrlich zugeben, warum wir das gemacht haben, blieb und bleibt mir ein Rätsel, denn ich weiß jetzt immer noch nicht, was die einzelnen Unterrichtstypen im einzelnen bedeuten und ich könnte das ganze auch nicht umsetzten, auch wenn meine rechte Hemisphäre dadurch wirklich aktiv geworden ist...
tinedallmann - 5. Jan, 21:43
Meine letzte Veranstaltung im alten Jahr, was für eine Freude!! Und diese war auch mal wieder voller Überraschungen...
So überraschte mich zu allererst, dass Mareike, die uns einen Einblick in ihre Examensarbeit gab, bei den hochbegabten Kindern, mit denen sie gearbeitet hat, feststellen musste, dass diese sogar Fremdwörter kannten, die selbst ihr neu waren.
Ich für meinen Teil dachte immer hochbegabte Kinder seien Gleichaltrigen um zwei, drei Jahre voraus, doch da scheint ja noch einiges anderes hinter zu stecken!!
Ebenso überraschend fand ich, dass Kinder in ihrem Schulalltag nur durchschnittlich 8 Sekunden reden. Das fand ich nicht nur überraschend, sondern schockierend und ich würde gerne Mittel und Wege kennen lernen, die dies ändern können!!
Neuguerig hat mich auch "die beste Freundin eines Lehrenden" gemacht: die STILLE!! Und ich muss zugeben, dass ich auch bei mir schon festgestellt habe, dass ich nach einem Schultag oder auch währenddessen, weder reden noch irgendetwas hören möchte! Und somit weiß ich jetzt, dass das eine ganz normale Reaktion ist und ich mir keine Sorgen machen muss, dass das Zeichen von Überforderung sind...
Auch die HIRNPAUSE hat mein Interesse geweckt, denn bei dieser Pause handelt es sich ja um eine, in der man sich mit etwas beschäftigt, das man gerne macht... Auch das kann ich wirklich bestätigen, denn mir tut es manchmal einfach nur gut die Musik aufzudrehen und mitzusingen und danach geht einem auch die ... Lernerei wieder etwas leichter von der Hand...
Auch die drei Affen treffen wirklich eine wahre Aussage, denn diese Problematik kenne ich auch gut aus meinem Unileben!!
tinedallmann - 5. Jan, 21:29